Pixelpark

 

© Foto: Michael Böttcher-Entenmann
© Foto: Sigurd Steinprinz
© Foto: Sigurd Steinprinz
© Foto: Sigurd Steinprinz
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Pixelpark Haus Köln

Sanierung des ehemaligen Klingel-Hauses, ein siebengeschossiges Bürohaus aus den späten 1960er Jahren.

Die 1998 für das gesamte Grundstück formulierte Bauaufgabe beinhaltete neben der vollständigen Sanierung und Umnutzung des Hauptgebäudes zum Pixelpark Haus auch den Bau einer zweigeschossigen Tiefgarage und die Errichtung eines weiteren Gebäudes im Innenhof.

Die Pfosten-Riegel-Fassade des Haupthauses besteht aus raumhohen Verglasungen und geschlossenen Fassadenelementen, die sich als Lüftungsflügel nach außen öffnen lassen. Diese Umkehrung der üblichen Funktionen bewirkt auch im lichtdurchfluteten Innenraum ein angenehmes Erscheinungsbild und Raumklima. Da die Lüftungselemente nach außen zu öffnen sind, ergeben sie im Zusammenspiel mit dem außenliegenden Sonnenschutz je nach Nutzung und Witterung ein sich ständig wechselndes und belebtes Fassadenbild.

Im gesamten Bauvorhaben wurde Wert auf umweltfreundliche, nachhaltige Werkstoffe gelegt und auf kostspielige Gebäudetechnik verzichtet.

Das beengte, sehr schmale und tiefe Grundstück Friesenplatz 25 war seit jeher vollständig genutzt und bis in die Tiefe bebaut. So wurde es früher zum Blockinnenbereich durch ein mehrgeschossiges Gebäude und nach den Kriegszerstörungen durch einen eingeschossigen Garagenbau abgeschlossen.  Der offene Hof diente als Parkplatz.

Im Kontrast zu der Glasfassade des Pixelpark-Hauses entstand im Hinterhof eine zweigeschossige „Holzkiste“ mit zwei Wohnungen und einem Büro im Erdgeschoss.

Download Projektbeschreibung

Ort: Köln, Friesenplatz 25

Größe: ca. 2.100 m²

Anzahl der Wohneinheiten: 2 Wohn-/8 Gewerbeeinheiten

KG 300 und 400: ca. 1.9 Mio. € – Brutto

Fertigstellung: 2000

Auftraggeber:  Privat

Planungszeitraum: 1998 – 1999

Realisationszeitraum: 1999-2000

Beauftragte Leistungsphasen: 1-8

 

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